Nun sind einmal die Grundsteine gelegt und die wesentlichen Denkanstöße gegeben. Selbst wer bereits einen Innenarchitekten beschäftigt, würde sicherlich gut daran tun, die nachfolgenden Tipps und Grundinformationen zu studieren. Es kann schließlich gut sein, dass sie eine selbst zu treffende Entscheidung wesentlich beeinflussen oder erleichtern. Dazu kommt, dass selbst solche Experten nicht ihre Gefühlslage oder erwünschten Emotionen kennen, die sie spüren wollen, wenn Sie Ihr eigenes Heim betreten. Außerdem ist eine weitere (gratis) Meinung wohl nie von Nachteil, gerade bei so schwierigen, weil manchmal schwer rückgängig zu machenden, Entscheidungen.
Nun erstmal zu einer sehr wichtigen Grundentscheidung: Womit anfangen?
Hier wird zuerst die grundlegende Gestaltung, wie die Farbe der Wände, behandelt. Gesagt sei aber an dieser Stelle auch, dass andere lieber vorher ein Mobiliar haben, bevor sie dazu passend Wandfarben und Ähnliches auswählen.
Hier wird der ersten Möglichkeit, also Mobiliar nach Wanddekor, der Vorrang eingeräumt, weil das Risiko, sich die (teuren) Traumeinrichtungsmöbel gleich beim Einzug auch wieder zu ruinieren. Was dann meist etwas ist, das man sich lange nicht verzeiht und einen immer weiter stört.
Deshalb nun zuerst zu den Wänden Ihres Refugiums.
Es gibt drei klassische Möglichkeiten, die Wände einer Wohnung zu gestalten.
Einerseits kann man die kahle Wand streichen und so mit Farbe die Wohnung aufpeppen. Eine andere Option wäre es, eine Tapete zu kleben.
Die dritte Variante wäre eine Verkleidung (am ehesten natürlich aus Holz), um den eigenen Wänden das nötige Flair zu verpassen.
Dass diese drei Arten freilich in einem Haus, ja sogar im gleichen Raum kombinierbar sind, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Ob die Kombination allerdings vorteilhaft ist, überlassen wir Ihrem persönlichen Geschmack.
Im Weiteren erfahren Sie hier nun alle Vor- und Nachteile, Tipps und Tricks und nützliche Informationen zu jeder dieser Kategorien und Untergruppen selbiger.